Programmieren leicht gemacht – Das BayernLab Nabburg zu Gast an der Konrad-Max-Kunz-Realschule
Im Rahmen der MINT-Förderung und der digitalen Bildung arbeitet die Konrad-Max-Kunz-Realschule eng mit dem BayernLab Nabburg, einer Einrichtung des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, zusammen. Ein besonderer Höhepunkt dieser Kooperation war der Besuch des BayernLabs an unserer Schule, bei dem die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen einen spannenden Einblick in die Welt des Programmierens erhielten.
Im Mittelpunkt des Workshops stand der Calliope mini, ein speziell für den Einsatz im Schulunterricht entwickelter Einplatinen-Computer. Ausgestattet mit verschiedenen Sensoren, wie beispielsweise einem Abstands-, Temperatur- oder Lichtsensor, bietet er vielfältige Möglichkeiten, erste Programmiererfahrungen zu sammeln.
Unter der fachkundigen Anleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BayernLabs entwickelten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten eigenen Anwendungen. Dabei ließen sie LEDs blinken, programmierten kleine Reaktionsspiele und nutzten die integrierten Sensoren für einfache Messaufgaben. Mit großer Begeisterung steuerten sie zudem kleine Roboter durch den IT-Raum und testeten ihre Programme zur Abstandsmessung. So erhielten sie spielerisch einen Einblick in grundlegende Programmierkonzepte und erlebten, wie kreativ und praxisnah digitale Technik eingesetzt werden kann.
Der Workshop weckte bei vielen Kindern die Begeisterung für Informatik und zeigte eindrucksvoll, dass Programmieren nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst spannend ist.
Bettina Pindl
